Seit dem 18. Juni hat die AG »Wissensallmende und Freier Informationsfluss«
die Inhalte ihrer Website freigegeben. Eine Woche nach Veröffentlichung der
deutschen Version der Creative-Commons-Lizenzen auf der Wizard-of-OS-Konferent
stehen die Texte der AG damit allen frei zur Verfügung, solange veröffentlichte
Bearbeitungen ebenfalls wieder der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden
und die Autoren als Urheber genannt werden.
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Die Lizenzbedingungen
dieser Website
Zur Europawahl am 13. Juni hat die AG »Wissensallmende und Freier
Informationsfluss« eine Online-Umfrage unter den KandidatInnen der
sechs großen Parteien durchgeführt.
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Antworten
im Detail
Am 26. Mai haben unsere Gründungsmitglieder Benedikt Rubbel und Oliver Moldenhauer anlässlich des forward2business
Zukunftskongress in Halle einen einführenden Vortrag zur Musicflatrate und der AG »Wissensallmende und Freier Informationsfluss«
gehalten.
Vortragfolien (pdf-Datei, ca. 1,4 MB,
ppt-Datei, ca. 0,7 MB)
(externer)
Videostream des Vortrags
Am 25. Mai diskutierte unser Vorkämpfer Oliver Moldenhauer mit dem Chef des Verbandes der
deutschen Phono-Industrie IFPI, Gerd Gebhardt, über sogenannte Musikpiraterie
und unser Pauschalgebührenmodell als alternative Vergütung für
UrheberInnen.
Zum Streitgespräch in der TAZ
Am 8. und 9. Mai 2004 veranstaltete unsere AG ein Seminar zur Vorstellung
und über Alternativen zu Softwarepatenten und immer schärferem
Urheberrecht. Unser Antrag zur attac-Veröffentlichungspolitik wurde
erst einmal abgelehnt. Unsere Positionen müssen also auch innerhalb
Attacs noch besser vertreten werden.
Zum
Antragstext.
Ab dem 1. April 2004 beteiligt sich die AG »Wissensallmende und
freier Informationsfluss« am Boykottaufruf des Chaos-Computer-Clubs (CCC,
Hamburg) gegen die Musikindustrie. Um die KünstlerInnen in der digitalen
Welt für ihre Tätigkeit angemessen entlohnen zu können,
schlägt Attac statt einer Verfolgung von Tauschbörsianern die
Ausweitung des bestehenden Systems von Pauschalgebühren vor.
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Am 14. und 15. Februar 2004 traf sich die Arbeitsgemeinschaft »Wissensallmende
und freier Informationsfluss« in Hannover-Barsinghausen, um über
ihr Grundsatzprogramm zu beraten und um über die geplante Umsetzung der
Biopatentrichtlinie in deutsches Recht, über Biopiraterie und das TRIPS-Abkommen
zu sprechen. Weitere Themen waren unter anderem die EU-Richtline zur Verschärfung
des Schutzes Geistigen Eigentums und RFID-Chips. Die Zusammenfassung der
Ergebnisse findet sich im Protokoll.
(weitere Links:
Einladung
und Vorbereitungsreader
Website der Buko Biopiraterie-Kampagne
Bericht bei Heise)
Am 12. Dezember 2003 zum World Summit On Information Society (UN-Gipfel zur Informationsgesellschaft)
gab unsere AG eine Pressemitteilung heraus und belagte darin vertane
Chancen: Wieder wurde nichts getan, um den digitalen Graben zwischen
Nord und Süd zuzuschütten. Stattdessen wird Wissen immer weiter
privatisiert, der Zugang zum Wissen wird teurer.
Zur Presseerklärung
Am 06. Dezember 2003 traf sich die »AG Wissensallmende und Freier
Informationsfluss« zu ihrem zweiten Treffen in Hannover, und zwar im Freizeitheim
Linden. Schwerpunkt war das Thema Urheberrecht. Weiter ging es um die
Themen Bio-Patent-Richtlinie
und den UN-Gipfel zur Informationsgesellschaft (WSIS)
.
Einzelheiten
im Protokoll
Am 05. Dezember 2003 diskutierte unser Mitglied Oliver Moldenhauer im Berliner GRIPS-Theater in der Veranstaltung »Wem gehört das Wissen der Welt? Globale Medien und das Recht auf Information.«
Die Diskussion gehörte zur Veranstaltungsreihe »Gegenstimmen«.
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Am 24. Oktober 2003 protestierte Attac mit einem offenen Brief an die deutschen Mitglieder des Europäischen Parlaments
gegen den Entwurf eine EU-Richtlinie, die zahlreiche Verschärfungen des Urheberrechts und anderer Monopolrechte vorsieht.
Wortlaut des Briefes
Am 11. Oktober 2003 wurde die bundesweite Attac-AG »Wissensallmende
undFreier Informationsfluss« in Hannover gegründet.
Gründungsprotokoll (*.pdf-Datei)
Einladung
Am 22.September 2003 demonstrierte Attac zusammen mit Berliner und Brandenburger
Linuxgruppen, dem Chaos Computer Club und anderen gegen die geplante EU-Softwarepatentrichtlinie,
die am 24. September 2003 vom EU-Parlament verabschiedet wurde.
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Am 06. September 2003 veranstaltete das Attac-Webbüro auf dem Fatal-Global-Kongress
in Berlin einen Workshop zum TRIPS-Abkommen.
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Am 01. September 2003 reichten Attac-VorkämpferInnen unter Beobachtung
zahlreicher VertreterInnen befreundeter NGOs die Anmeldung eines Patents
auf die Elektronische Unterschriftensammlung beim Europäischen Patentamt
ein. mehr...
Am 17. August 2003 verschickte Attac einen Offenen Brief an die Abgeordneten
des Europäischen Parlaments, um gegen die geplante Richtlinie zu
Softwarepatenten zu demonstrieren.
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